Gesetze / Sozialgesetzbuch (SGB) Zwölftes Buch (XII) - Sozialhilfe - (Artikel 1 des Gesetzes vom 27. Dezember 2003, BGBl. I S. 3022)
SGB XII§ 104 Kostenersatz für zu Unrecht erbrachte Leistungen
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 24
Wichtigste und neueste Entscheidungen anzeigen
Nach Gewicht
- LSG NRW, 24.05.2012 – L 9 SO 281/11Zitiert von 3
- SG Düsseldorf, 22.03.2011 – S 42 SO 70/09
- SG Karlsruhe, 28.05.2009 – S 4 SO 3352/08
- BSG, 12.05.2021 – B 4 AS 66/20 RGrundsicherung für Arbeitsuchende - Ersatzanspruch wegen rechtswidrig erbrachter Leistungen - gesetzlicher Betreuer - Kausalzusammenhang - Theorie der wesentlichen Bedingung - unzureichende Sachbearbeitung durch Grundsicherungsträger - sozialgerichtliches Verfahren - keine notwendige Beiladung des LeistungsempfängersZitiert von 8
- LSG Niedersachsen-Bremen, 08.07.2020 – L 13 AS 18/20
- SG Gelsenkirchen, 01.06.2006 – S 2 SO 29/06 ER
Zuletzt entschieden
- LSG Baden-Württemberg, 18.04.2024 – L 7 SO 1581/22Zitiert von 3
- LSG Baden-Württemberg, 22.02.2024 – L 7 SO 87/23Zitiert von 2
- LSG Baden-Württemberg, 17.03.2022 – L 7 SO 1187/18
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 104 SGB XII zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Zum Ersatz der Kosten für zu Unrecht erbrachte Leistungen der Sozialhilfe ist in entsprechender Anwendung des § 103 verpflichtet, wer die Leistungen durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten herbeigeführt hat. Zum Kostenersatz nach Satz 1 und zur Erstattung derselben Kosten nach § 50 des Zehnten Buches Verpflichtete haften als Gesamtschuldner.